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Genetische Beziehungen zwischen Wurfgewichten und Productionsmerkmalen

  • Susanne Hermesch
  • , E Tholen
  • , H Brandt
  • , H-U Graser

Research output: Contribution to conferencePaper

Abstract

Eine gute Fruchtbarkeitsleistung der Sau ist gekennzeichnet durch eine hohe Anzahl gesunder abgesetzter Ferkel. Um dieses Ziel zu erreichen wurde bislang hauptsächlich die Anzahl lebend geborener Ferkel als Selektionskriterium herangezogen. Durch die positive Beziehung zur Überlebensrate von Ferkeln (Rydhmer, 1992) kommt dem durchschnittlichen Ferkelgewicht zum Zeitpunkt der Geburt ebenfalls eine Bedeutung zu. Eine gute Entwicklung der Ferkel ist weiterhin von einer hohen Milchleistung und guten Muttereigenschaften der Sau abhängig. Informationen über diese maternalen Komponenten können unter Produktionsbedingungen nur indirekt über das 21 Tage Wurfgewicht gewonnen werden.

Das Ziel dieser Arbeit war es, den Erblichkeitsgrad des durchschnittlichen Ferkelgewichts zum Zeitpunkt der Geburt und des 21 Tage Wurfgewichts zu schätzen und die genetischen Beziehungen zwischen diesen Fruchtbarkeitsmerkmalen und den Produktionsmerkmalen tägliche Zunahme und Rückenspeckdicke zu untersuchen.

Original languageEnglish
Pages1-6
Publication statusPublished - 31 Dec 1995
EventDGFZ/GFT 1995: Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde und der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaft - Hannover, Germany
Duration: 18 Sept 199519 Sept 1995

Other

OtherDGFZ/GFT 1995: Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde und der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaft
CityHannover, Germany
Period18/09/9519/09/95

Fingerprint

Dive into the research topics of 'Genetische Beziehungen zwischen Wurfgewichten und Productionsmerkmalen'. Together they form a unique fingerprint.

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